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Qualität ist das beste Rezept! (Oetker)

Qualitätssicherung bedeutet Wachstum: Die Zeitzone "Gegenwart" bereitet die "Zeitzone Zukunft" vor. Wenn sich sorgfältiges Kundenmanagement dazu gesellt, das in allen Abteilungen als "A-Aufgabe" gesehen wird, nimmt Organisationsentwicklung Fahrt auf.

  • Alles beginnt damit zu wissen, was Ihre Kunden von Ihnen halten.
  • Kundenbindung wird von Marketingexperten als wichtiger und prospektiver erachtet als die Neu-Akquisition, die sich ungleich aufwändiger und risikobehafteter gerieren kann. Kundenbindung und Kundenausbau setzen Kundenzufriedenheit voraus. Das klingt einfach, ist aber gleichzeitig nicht genug.

Unser Workshop „Qualitätsmanagement/Haftungssicherung"

Im speziell dafür entwickelten Workshop „Qualitätsmanagement/Haftungssicherung“ gehen wir gemeinsam diesen Fragen auf den Grund. Wir stützen uns auf empirische Erkenntnisse aus eigener und externer Forschung.


Harte Fakten + weiche Faktoren

Qualitäts- und Kundenmanagement erweisen sich in der Realität aber als ein komplexer Prozess mit vielen Facetten, der harte Fakten mit Kommunikation und Psychologie verknüpft. Dazu kommt, dass in einem Overkill des Normalen selbst gute Produkte und Dienstleistungen alleine immer weniger ausreichen, wenn nicht zusätzlich zumindest der gefühlte Mehrwert des Besonderen erkennbar ist.

Wir erarbeiten mit unseren Mandanten Antworten auf folgen Fragen:

  • Wie erreichen Sie Kundenzufriedenheit?
  • Was macht Ihre Leistungen kongruent mit Erwartungen und Bedürfnissen Ihrer Kunden?
  • Wie nehmen Sie Ihre Leistung selbst wahr?
  • Wie messen Sie, was Ihre Kunden von Ihnen halten?
  • Wie stellen Sie sicher, dass Ihr Qualitäts- und Kundenmanagement einen nachhaltigen und dauerhaften Geschäftserfolg festigt?
  • Wie gestalten und verankern Sie Ihre Qualitäts-Welt rechtlich, national wie international? WieminimierenSie Ihre Haftungsrisiken?

Wenn die Chemie nicht mehr stimmt ...

Reaktionen auf gestörte Kunden- und Geschäftsbeziehungen erfordern Fingerspitzengefühl, Empathie und die Kunst, zu hinterfragen und zuzuhören. Sich beschwerende Kunden machen ihrem Ärger Luft, fordern offen juristisch oder moralisch Wiedergutmachung.

  • Die wirklich komplizierten Kunden jedoch bleiben unhörbar. Sie gehen einfach weg - still und leise.
  • Kritik besprechen sie leider nicht mit deren Verursacher, sondern tragen diese an potenzielle weitere Interessenten. Gerüchte und negative Botschaften über Ihr Unternehmen machen die Runde. Dieser Zirkel ist oft nicht aufzuhalten.
  • Ihr Unternehmensimage leidet.
  • Und leider entgeht Ihnen auch ein Lerneffekt, wenn Sie nicht wissen, was der Kunde kritisiert, dies professionell auswerten und geeignete Maßnahmen ergreifen.

Der zufriedene Kunde stützt Ihre betriebliche Zukunft!

Legen Sie Kundenbeziehungen von Anfang an systematisch an, gestalten und werten Sie diese kontinuierlich aus. Wir

  • analysieren die Ist-Situation Ihrer nationalen und internationalen Kundenbeziehungen
  • konzipieren mit Ihnen Qualitäts- und Beziehungsprozesse, die die Leistungsqualität Ihres Unternehmens optimieren
  • geben Ihnen ein praxistaugliches System für Ihr Qualitätsmanagement, das wirtschaftlich, unternehmensorganisatorisch und rechtlich fundiert ist
  • achten auf Unternehmenskultur und Compliance
  • helfen, Beschwerde- und Reklamationsprozesse unter Berücksichtigung wirtschaftlicher und rechtlicher Aspekte zu bearbeiten
  • vernetzen Ihr Beschwerdemanagement mit dem Total Quality Management des Unternehmens
  • begleiten Sie beim Aufbau eines effizienten und transparenten, verzahnten QS-Systems an der Schnittstelle von Wirtschaft & Recht

Prof. Dr. Christoph Ph. Schließmann: Aktuelle Bücher (Kurzbeschreibung)

2015 Compliance im Kontext internationaler Strukturen: Geschäftsmodelle und Wertschöpfungsprozesse, in: Berufsverband der Compliance Manager (BCM) e.V., Compliance 2015. Perspektiven einer Entwicklung, S. 141-162

2014 Leistungspotentiale im Fadenkreuz:
Die acht Dimensionen persönlicher und unternehmerischer Hochleistung

2014 Das Konzept Interdependenz:
Systeme verstehen - Dominoeffekte vermeiden