CPS Strategie-Zentrum // Prof. Dr. Christoph Ph. Schließmann - CPS Schließmann

 

 

 

 

 

 

CPS Strategie-Zentrum

EINLADUNG zur Eröffnung und zum Neujahrsempfang am 19. Januar 2023 um 18:30 Uhr

Am Ochsensee 4 . 63796 Kahl am Main

Mit dem CPS Strategie-Zentrum hat Prof. Dr. Christoph Ph. Schließmann ein neuen inspirierenden Ort in Kahl am Main, östlich von Frankfurt, geschaffen. Umgeben von einer bekannten Seenlandschaft genau die passende Atmosphäre für Reflexion, Diskussionen und kreative Workshops.

Gemeinsam denken und arbeiten wir in einem speziellen Strategieprozess mit vielen Hinterfragungen und Simulationen an der Lebensfähigkeit und Zukunft auch IHRES Unternehmens

U.A.w.g. bis 05. Januar 2023 an mail@cps-schliessmann.de oder 069/663779-0

Warum scheitern so viele ehemals erfolgreiche Unternehmen? Warum gelingt es einigen der Disruption zu entgehen und innovative lebensfähige Strategien zu entwickeln und umzusetzen, während andere aufgeben müssen? Was machen solche anders, dies es schaffen, ihren Lebenszyklus immer wieder zu erneuern? Welche Strategien und Strukturen führen in fundamental veränderten Umfeld- Bedingungen zu Erfolg?  Ich gebe Ihnen dazu Antworten und maßgeschneiderte Lösungen für Ihre erfolgreiche und rechtssichere Geschäftsentwicklung.

Aktuell stehen wir derart fundamentalen Veränderungen gegenüber, die völlig neue strategische Ansätze erfordern. 

Studien zeigen, dass 50 bis 90 Prozent der von Unternehmensverantwortlichen entwickelten Strategien scheitern. Viele Unternehmen tun sie sich schwer, neue und vielversprechende Geschäftsideen aus den Veränderungen ihres Umfeldes zu entwickeln und diese in Strategien zu übersetzen und vor allem umzusetzen. In der modernen Strategiearbeit gilt es Ansätze zu finden, die der Wettbewerber im strategisch relevanten Markt noch nicht entdeckt haben oder die für sie zu unbequem sind, um sie anzugehen.

Strategieentwicklung von oben herab beschränkt. Wir müssen uns von dem Gedanken verabschieden, dass einige wenige Personen an der Spitze in der Lage sind, lebensfähige und zukunftsorientierte Strategien zu entwickeln. Unternehmensverantwortliche wissen häufig nicht, was wirklich vor sich geht. Dazu sind sie oft von Ja-Sagern umringt, die sich keinen Widerspruch trauen bzw. erst gar nicht über den Tellerrand der vorhandenen Denkwelt hinausgehen. Das Schicksal eines Unternehmens hängt von dem Fokus, der der Anpassungsfähigkeit und dem Veränderungswillen einiger weniger Top-Führungskräfte ab. Scheitern sie an dieser Aufgabe, scheitert auch das Unternehmen.

Gemeinsam denken und arbeiten wir an innovativen unternehmerischen Rahmenbedingungen, wie z.B. lebensfähigen Geschäftsmodellen in strategisch relevanten Märkten, disruptiven Innovationen, Komplexität und Marktdynamik.

 

  • "Strategie" neu denken
  • Branchenlogiken und -regeln auf den Kopf stellen
  • In strategisch relevanten Märkten und nicht in Produkt- oder Vertriebsmärkten denken
  • Aus einem simulierten, antizipierten Angriff Bedrohungspotential für das eigene Kerngeschäft erkennen
  • Das eigene Geschäft simuliert zerstören
  • Geschäftsmodelle für den Albtraum-Wettbewerber und -Angreifer entwickeln
  • Risiken für das eigene Geschäft erkennen. Sich im Sinne von disrupt yourself" auseinanderzusetzen, wie andere angreifen könnten

 


 

Ab Februar 2023 bieten wir auch offene Foren mit jeweils 2,5 Stunden Dauer von 17-19:30 Uhr  zu ausgewählte Themen der Unternehmensführung statt. Prof. Dr. Christoph Ph. Schließmann stellt die wichtigsten Erkenntnisse aus Wissenschaft und Praxis vor.

Unternehmer und Führungskräfte sind dazu herzlich willkommen. Die Termine werden noch veröffentlicht.

Session 1:
Strategisch Relevante Märkte richtig definieren, analysieren und sich positionieren

Session 2:
Lebensfähige Geschäftsmodelle aufbauen und halten

Session 3:
Innovationen und Sprunginnovationen erfolgreich finden und umsetzen


Anmeldung und Konditionen unter mail@cps-schliessmann.de oder Tel. 069/6637790

 


 

Die meisten scheiternden Unternehmen sind Nachahmer bzw. Fortschreiber der Vergangenheit im immer selben Umfeld und in ausgetretenen Pfaden bzw. „Roten Ozeanen“. Sie wenden auch meist Instrumente an, die nichts anderes können wie z.B. SWOT, Best Practices oder Branchenbenchmarks. Unternehmen bewegen sich damit kulturell und gedanklich in denselben Sichtweisen, Umfeldbedingungen und Beschränkungen und werden sie – negativ - sich mit der Zeit immer ähnlicher.

Die 6 Hauptfehler:

 

  • Geschäfte werden im Rahmen von bestehenden Branchen definiert, gepaart mit dem verzweifelten Versuch der Branchenprimus zu werden.
  • Die Branche wird nach allgemein akzeptierten strategischen Segmenten betrachtet und man bemüht sich aus einer solchen Gruppe hervorzustechen.
  • Man konzentriert sich auf die gleiche Käufergruppe
  • Die Produktpalette ist weitgehend ähnlich definiert wie der Wettbewerb
  • Man akzeptiert die funktionale und emotionale Logik der Branche
  • Man konzentriert sich bei der Formulierung der Strategien auf gleiche Zeitraster und der direkten Bedrohung durch die Konkurrenz, weniger auf wirklich spannende Trends. Ereignissen nähert man sich langsam und passiv entsprechend der Entwicklung der Trends, die sie verfolgen.

 

Damit ist die Konvergenz im Wettbewerb vorprogrammiert!

In Unternehmen die Welt verändern wollen, müssen andere und wechselnde Perspektiven einnehmen und allseits reflektieren und lernen. Sie brauchen dazu Mitarbeiter aller Ebenen im Unternehmen wie vor allem auch externe Akteure, um Zugang zu bahnbrechenden Ideen „out oft he box“ zu bekommen. Disruption kann man nur begegnen, wenn Strategien gemeinsam aus einem anderen Blickwinkel mit perspektivischer Vielfalt entwickelt werden.

Unternehmen müssen auch lernen, disruptive Innovationen nicht als weniger attraktiv zu weil sie möglicherweise zunächst einen Nischenmarkt adressieren und  mit den bestehenden Gechäftsmodellen nicht kompatibel sind. Etablierte Unternehmen sehr gut darin, sogenannte erhaltende oder inkrementelle Innovationen hervorzubringen, die die Performance bestehender Produkte, Services, Technologien oder Geschäftsmodelle verbessern. Für disruptive Innovationen sind sie dagegen blind. Oft wollen Sie Disruptionen auch nicht sehen und wahrhaben, weil bestehende Vorteile und Fähigkeiten obsolet machen und die Geschäftsregeln fundamental verändern. Wenn Unternehmen herkömmliche Planungstools einsetzen, leiten sie zukünftige Trends aus vergangenem Wissen ab und gehen davon aus, dass die Welt so funktioniert, wie sie es immer getan hat.

Diese Planungstools verlieren jedoch ihre Aussagekraft, sobald neue Technologien, Geschäftsmodelle oder Wettbewerber auf der Bildfläche erscheinen, wodurch Unternehmensverantwortliche bahnbrechende Innovationen nicht erkennen und wertschätzen.

Auch die Beschränkungen des menschlichen Verstandes lähmen, wenn die Verantwortlichen des Unternehmens innerhalb eines bestehenden Mindsets mit festen Annahmen über das Wesen ihres Geschäfts oder die Bedürfnisse der Kunden denken und handeln.

Auch Motivationsprobleme sind ein Grund mangelnder Öffnung. Die Angst, ein gutlaufendes Geschäft aufzugeben, verdeckt das Risiko, eine potenzielle Disruption nicht zu erkennen. Vielleicht käme es ja gar nicht zur Disruption. Angst vor Neuem statt Chancen sehen.

,,Disrupt yourself before others do!“ bedeutet:

  • Strategie "fromSratch" neu denken
  • Branchenlogiken und –regeln auf den Kopf stellen
  • In strategisch relevanten Märkten und nicht in Produkt- oder Vertriebsmärkten denken
  • Aus einem simulierten, antizipierten Angriff Bedrohungspotential für das eigene Kerngeschäft erkennen
  • Das eigene Geschäft simuliert zerstören
  • Geschäftsmodelle für den Albtraum-Wettbewerber und -Angreifer entwickeln
  • Risiken für das eigene Geschäft erkennen. Sich im Sinne von disrupt yourself“  auseinanderzusetzen, wie andere angreifen könnten. Hypothesen zu nicht mehr haltbaren Geschäftsmodellen entwickeln, unmögliche Denkansätze zulassen.

 

 

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