Business Pläne und Wirtschaftlichkeitsanalyse

Wir beraten unsere Mandanten bei der Erarbeitung oder Neugestaltung ihrer Geschäftsmodelle und orientieren daran unsere Rechtsarbeit

Noch nie war es so einfach, eine große Idee zu entwickeln, ein Unternehmen zu gründen und gleich die ganze Welt als potenziellen Markt zu haben. Noch nie waren aber auch die Gefahren so groß von neuen, disruptiven Geschäftsmodellen und Konkurrenten vom Markt gedrängt zu werden. Disruption ist, um mit Schumpeter zu sprechen, "kreative Zerstörung". Die Digitalisierung hat dazu ihren eigenen Beitrag.

Ein Geschäftsmodell beantwortet, wie eine grundlegende unternehmerische Idee in Markterfolge und Resultate umgesetzt wird sowie darum,

  • welchen Nutzen das Unternehmen seinen Kunden und Partnern, die an der Wertschöpfung beteiligt sind, stiftet,
  • wie das Unternehmen Geld verdient.

Positionierung

Die Basis eines Geschäftsmodells ist die Positionierung am strategisch relevanten Markt mit eindeutiger Differenzierung und Erfüllung der originären Kundenbedürfnisse.

Angebotslogik

Die Angebotslogik beschreibt die Gestaltung von Prozessen und Aktivitäten auf welche Weise ein Unternehmen Produkte oder Dienstleistungen auf den Markt bringt.

Wertschöpfungslogik

Die zentrale Bedeutung der Wertschöpfung liegt in der Schaffung eines einzigartigen Nutzens, um sich der Austauschbarkeit zu entziehen. Es geht auch darum, welche dieser Wertschöpfungsstufen ein Unternehmen selbst durchführt und welche sie auslagert.

Marketing- und Vertriebslogik

Marketing bedeutet Produkte und Dienstleistungen in den Köpfen der Kunden so erfolgreich zu verankern, dass quasi eine „Monopolstellung in der Psyche der Nutzer erreicht wird.

Ertragslogik

Die Ertragslogik bildet die Essenz eines Geschäftsmodells: Hier geht es um die zentrale Frage wie das Unternehmen Geld erwirtschaftet und welche Einnahmen das Unternehmen aus welchen Quellen generiert. Die zukünftigen Einnahmen entscheiden über den Wert des Geschäftsmodells und damit über seine Nachhaltigkeit.